12.10.2019 - Öffentlichkeitsübung 2019

Mit der am 12.10.2019 durchgeführten Öffentlichkeitsübung wurde die letzte Veranstaltung im Zuge unseres Jubiläumsjahres 2019 abgehalten. Übungsannahme war ein Brandausbruch auf dem Weinberg unterhalb von unserem Wahrzeichen der Bergkirche. Mit dem ELF, GTLF und LF, sowie dem VRF zur Verkehrsabsicherung rückten wir zum Übungsort aus. Zusätzlich zu unseren Fahrzeugen war auch noch die Feuerwehr Götzis mit dem Steiger an der Übung beteiligt.

Die zahlreich erschienenen Gäste konnten sich aus nächster Nähe ein Bild machen, wie bei einem Brand in steilem Gelände vorgegangen wird. Den interessierten Besuchern wurde dabei unter fachkundiger Moderation Wissenswertes über die eingesetzten Geräte, Fahrzeuge aber auch die Einsatztaktik näher gebracht. Nach der Übung hatten alle die Möglichkeit die eingesetzten Fahrzeuge zu besichtigen, sich am Getränkestand ein erfrischendes Kaltgetränk zu kaufen oder Informationen über die Feuerwehrjugend Rankweil an deren Stand abzuholen.

Abschließend gilt ein großer Dank an die sehr zahlreich erschienen Besucher, an die Übungsvorbereitung und an alle anwesenden Kameraden-/innen der Feuerwehr Rankweil sowie der Feuerwehr Götzis auszusprechen.

Mit dieser Veranstaltung schließen wir nun das Jubiläumsjahr 2019 ab und bedanken uns bei allen Helfern, Freunden, Gönnern und auch allen Gästen welche mit uns gemeinsam unseren 150. Geburtstag über das ganze Jahr hinweg gefeiert haben.

365 Tage sicher rund um a Berg
IHRE Feuerwehr Rankweil

11.10.2019 - Abschnittsübung in Meiningen

Am Freitag, dem 11.10.2019 fand die heurige Abschnittsübung des Feuerwehrabschnittes 44 in Meiningen auf dem Firmengelände der Firma CHT statt. Abschnittsfeuerwehrkommandant Wolfgang Stöcklmair und sein Team von Helfern haben eine umfangreiche Übung für alle Feuerwehren unseres Abschnittes organisiert. Die Aufgaben waren breit gestreut. So musste eine Brandbekämpfung mit Personensuche in einem Teil des Firmengeländes durchgeführt werden, eine Schulklasse, welche auf Firmenbesichtigung war, musste gesucht und gerettet werden, 1 Person war unter einem Gabelstapler eingeklemmt und eine Person war auf einer Plattform auf dem Gabelstapler bewusstlos zusammengebrochen.

Die gestellen Aufgaben waren alle innerhalb von einer Stunde zur Zufriedenheit der zahlreichen Übungsbeobachter abgearbeitet und es konnte mit dem Aufräumen begonnen werden. Nach dem Aufräumen wurde noch eine kurze Nachbesprechung mit der gesamten Übungsmannschaft durchgeführt und anschließend wurde eine gemütliche Jause im Gerätehaus der Feuerwehr Meiningen genossen. Wir bedanken uns bei allen an dieser Übung beteiligeten Kameraden und auch bei den vielen Verletztendarsteller für die Mitwirkung an dieser Übung.

11.10.2019 - SRF Qualitätssicherung 2019

Am Freitag, dem 11.10.2019 fand für die SRF Maschinisten, welche nicht an der Abschnittsübung 2019 teilgenommen haben, die heurige Qualitätssicherung auf dem schweren Rüstfahrzeug statt. Auf Grund der umfangreichen Möglichkeiten und der speziellen Anforderungen an die Maschinisten dieses Fahrzeuges, ist es notwendig, in regelmäßigen Abständen eine solchige Qualitätssicherung durchzuführen.

Von den Maschinisten musste unter Aufsicht des Fahrzeugwartes Marco Visintainer verschiedenste Aufgaben gelöst werden und der richtige Umgang mit dem Kran vorgezeigt werden. Des Weiteren wurde im Anschluss auch eine Wissensüberprüfung mittels Multiple-Choice Test durchgeführt.

Vielen Dank an Marco für die Vorbereitung und Durchführung dieser Qualitätssicherung und auch an die Maschinisten, welche diese zusätzliche Aufgabe wahrnehmen.

05.10.2019 - Heißausbildung, Übungsanlage Vaduz (FL)

Am Samstag, dem 05.10.2019 stand die alljährliche Heißausbildung für unsere Atemschutzgeräteträger in Vaduz (FL) auf dem Programm. Gemeinsam mit Kameraden der Betriebsfeuerwehr ÖBB und Hirschmann Automotive Rankweil, Feuerwehr Übersaxen, Feuerwehr Zwischenwasser und Feuerwehr Nüziders konnten wir den Ausbildungstag nutzen, um unter sehr realen Bedinungen unser Wissen zu vertiefen und praktisch verschiedene Szenarien zum Thema "Brandeinsatz" zu beüben.

Die Teilnehmer-/innen absolvierten dabei Übungen mit den Schwerpunkten "Suchen und Retten" sowie "Richtiges Vorgehen in einem Brandraum/Strahlrohrführung/Rauchgaskühlung" in der feststoffbefeuerten sowie erdgasbefeuerten Übungsanlage.

An dieser Stelle möchten wir einen Dank an alle Teilnehmer-/innen für Ihre Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung in diesem sehr wichtigen Fachbereich im aktiven Feuerwehrdienst ausprechen. Ein großer Dank gilt auch den Organisatoren, Ausbildnern der Feuerwehr Rankweil und BTF ÖBB, den Betreuern der Übungsanlage sowie allen Helfern, welche im Hintergrund zum Gelingen dieses Übungstages beigetragen haben.

20.09.2019 - Schulungsabend Feuerwehr Düns

Am Freitag, dem 20.09.2019 wurden wir von der Feuerwehr Düns eingeladen bei einem Schulungsabend mitzuwirken. Neben der Vorstellung und Erläuterung der Einsatzmöglichkeiten des Großtanklöschfahrzeuges (GTLF) der Feuerwehr Rankweil wurden den interessierten Kameraden/-innen der Feuerwehr Düns auch die Themen Sonderlöschmittel "Schaum", Wärmebildkamera sowie mobiler Rauchverschluss näher gebracht. Die Kameraden Thomas Brugger, Christian Matt und Wolfgang Stöcklmair nahmen diese Gelegenheit zur Gestaltung des Schulungsabendes gerne war. Vielen Dank für die Einladung und die kameradschaftliche Zusammenarbeit an die Kameraden-/innen der Feuerwehr Düns.

Landeskatastrophenübung "ZUG19"

Am Samstag, dem 14.09.2019 fand die großangelegte Landeskatastrophenübung "Zug19" in Lauterach statt. Die Übungsannahme war eine Kollision von einem Personenzug mit einem entgegenkommenden Güterzug. Auch wir waren mit dem SRF, VF und MTF an dieser Übung beteiligt.

Die Aufgabe der Feuerwehr Rankweil war es, eine Zugangsöffnung durch die Seitenwand eines in Schräglage befindlichen Waggons zu schaffen. Wie im Realfall auch jederzeit möglich, musste zuerst die Rettungsplattform auf unwegsamen Gelände aufgebaut und stabilisiert werden, bevor mit der eigentlichen Arbeit begonnen werden konnte. Die Seitenöffnung war danach unter Zuhilfenahme von diversen schweren Geräten relativ Zeitnah erledigt und es konnte mit der Befreiung der eingeschlossenen Personen begonnen werden.

Unser Ziel, viele neue Erfahrungen und Erkentnisse aus dieser Übung mit nach Hause zu nehmen, haben wir erreichen können und wir bedanken uns bei allen beteiligten Personen für die aufgewendete Zeit, sei es in der Übungsvor- und Nachbereitungen oder für die Mitarbeit bei der Übung selbst.

17.06.2019 - Zusatz Übung Feldkirch-Tosters mit ELF

Am Montag, dem 17.06.2019 fand eine Gefahrgut Übung der Stützpunktfeuerwehr Feldkirch-Tosters statt. Wie im Alarmplan hinterlegt wird beim Gefahrgut Einsatz das Bezirks Einsatzleitfahrzeug aus Rankweil automatisch mitalarmiert. Aus diesem Grund hat eine Gruppe mit dem ELF ebenfalls an dieser Übung teilgenommen.

Übungsannahme war, dass bei Verladearbeiten mit einem Gefahrguttank dieser beschädigt wurde und dadurch eine große Menge an Gefahrgut ausgetreten ist. Die Feuerwehr Feldkirch-Tosters rückte daraufhin mit dem Gefahrgutzug zur Übung aus. Mit dem CSA (Chemikalien Schutzanzug) wurde die Lage erkundet und die Lekage abgedichtet. Die Aufgabe der Feuerwehr Rankweil war es, das Einsatzleitfahrzeug inklusive Gefahrgutdatenbank (Memplex) der Einsatzleitung zur Verfügung zu stellen und im Bereich der Einsatzleitung unterstützend mitzuwirken.

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Feldkirch-Tosters für die Einladung und Gestaltung dieser doch nicht alltäglichen Übung. 

25.05.2019 - Dienstgrade Fortbildung

Am Samstag, dem 25. Mai 2019 fand wieder ein Dienstgrade Fortbildungstag statt. Die Ausbildungsbeauftragen Markus Mayr und Marco Visintainer hatten 4 verschiedene Stationen vorbereitet. Am Vormittag wurde beim Baggersee in Rankweil-Brederis unser Großtanklöschfahrzeug auf Herz und Nieren getestet. Mit verschiedensten Pumpen aus dem Löschfahrzeug wurde das GTLF gespeist und das so geförderte Wasser mittels allen Wasserwerfern des GTLF`s wieder in den Baggersee zurückgeführt. So konnten rund 6000 Liter Wasser in der Minute von und zum GTLF gefördert werden.

Nach der Mittagspause wartete dann die nächste Station "Paratec Abstützsystem" auf die interessierten Dienstgrade. Dieses vielseitige Werkzeug wurde nach einer kurzen theoretischen Auffrischung durch Thomas Nesensohn in einer Praxisstation aufgebaut und getestet.

Anschließend wurde die körperliche Fitness der Dienstgrade überprüft. Mit der kompletten Einsatzbekleidung und Atemschutzgeräten auf dem Rücken wurde der Weg zur nächsten Station bei der Basilika Rankweil zu Fuß zurückgelegt. Auf dem Liebfrauenberg angekommen wurde dann der Maßnahmenplan "Basilika" besprochen und auch direkt an die neuen Gegebenheiten angepasst. Mesner Martin Salzmann führte die Dienstgrade im Anschluss durch die Basilika und machte alle auf die Besonderheiten direkt vor Ort aufmerksam. Vielen Dank an Martin für die spontane Führung.

Nach der Führung wurde zum Abschluss noch die Gerätschaften des VRF, insbesondere die neuen bzw. adaptierten Geräte in diesem Fahrzeug besprochen.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Dienstgraden für ihre stetige Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung sowie die Wahrnehmung der verantwortungsvollen Aufgabe recht herzlich bedanken. Ebenfalls gilt ein Dank für die Vorbereitung und Übernahme der Stationen an Markus Mayr, Marco Visintainer und Thomas Nesensohn.

17.05.2019 - Vollprobe "Ortskunde"

Am Freitag, dem 17.05.2019 stand eine weitere Ausbildungseinheit im heurigen Frühjahr auf dem Programm. Unter dem Motto "Ortskunde" musste unser Einsatzgebiet vom Rankweiler Oberdorf bis nach Brederis in Form einer "Schnitzeljagd" erkundet und verschiedene Aufgaben gelöst werden. Ziel der Übung war das Kennenlernen bzw. das in Erinnerung rufen der unzähligen Straßennamen unseres Ortsgebietes sowie die Beübung der uns zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (z.B. LIS - Lage- und Informationssystem, EUS-Einsatzunterstützungssystem, Wasserkarte). Ebenso brachten unsere Maschinisten mit den Einsatzfahrzeugen einige Übungskilometer auf den Tacho. Die einmal etwas andere Übung kam bei allen Kameraden-/innen sehr gut an und der Spaß kam auch nicht zu kurz. An dieser Stelle bedanken wir uns bei unserem Dienstgrad Thomas Nesensohn und seinen Helfern, welche die Ausbildungseinheit mit großem Aufwand ausgearbeitet und begleitet haben.

10.05.2019 - Vollprobe Stationsübungen

Am 10. Mai 2019 fand die erste Stationsübung des heurigen Ausbildungsjahres statt. Nachdem im letzten Jahr die dritte Stufe der Stationsübungen erfolgreich gelehrt wurde, werden in diesem Jahr die Grundlagen der verschiedenen Themengebiete den interessierten Kameraden/-innen näher gebracht.

Alexander Visintainer, Thomas Lins sen. und Christian Matt haben bei der Station "Hydraulische Rettungsgeräte" alles über die Grundlagen dieses sehr umfangreichen Themengebietes erzählt. Im Anschluss wurde im praktischen Teil das Gelernte direkt an einem PKW ausprobiert.

Manuel Bischof, Thomas Nesensohn und Markus Lorenzi waren für die Station "Technik Grund" zuständig. Bei dieser Station wurde der Abstützcontainer vorgestellt und die verschiedenen möglichen Einsatzszenarien erklärt. Auch hier wurde im Anschluss das Gelernte in der Praxis umgesetzt.

Vielen Dank an alle beteiligten Kameraden für die Vorbereitung und interessante Gestaltung dieser Ausbildungseinheit.

Grundausbildung im Feuerwehrabschnitt 44

Bei der im heurigen Jahr stattfindenden Grundausbildung im Feuerwehrabschnitt 44 nehmen von der Feuerwehr Rankweil insgesamt sechs Teilnehmer-/innen teil. Als Vorbereitung für die weiterführende Ausbildung in den Feuerwehren und beim Feuerwehrausbildungszentrum wird den jungen Kameraden-/innen in drei Ausbildungstagen, welche bei der Betriebsfeuerwehr LKH-Rankweil sowie den Feuerwehren Zwischenwasser, Meiningen, Laterns, Übersaxen und Rankweil stattfinden, das Feuerwehr-Basiswissen in Theorie und Praxis näher gebracht. Zum Abschluss der Grundausbildung am 10.05.2019 erfolgt eine Besichtigung der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL).

Wir wünschen allen Kameraden-/innen alles Gute für Ihre Feuerwehrlaufbahn und danken den Dienstgraden und Vortragenden der Feuerwehren/Betriebsfeuerwehren des Feuerwehrabschnittes 44 sowie dem verantwortlichen Abschnittsfeuerwehrkommandant Wolfgang Stöcklmair für Ihre Tätigkeiten.

26.04.2019 - Vollprobe Wärmebildkamera

Am Freitag, dem 26.04.2019 stand die Vollprobe im Mittelpunkt der Wärmebildkamera, welche für verschiedene Einsatzlagen als Hilfsmittel eingesetzt wird. In einem Stationsbetrieb wurden die Einsatzmöglichkeiten sowie die Einsatzgrenzen der bei unserer Feuerwehr vorhandenen Wärmebildkameras den sehr zahlreich erschienen Kameraden-/innen von den fachlich kompetenten Vortragenden erläutert. Neben dem Fahren mit dem Tanklöschfahrzeug und Großtanklöschfahrzeug ausschließlich mit der Wärmebildkamera sowie einem Einweiser (Simulation der Fahrt in einem verrauchten Tunnel) wurden auch die Einsatzgrenzen der handgeführten Wärmebildkameras anhand von praktischen Beispielen aufgezeigt. Zudem mussten die Teilnehmer-/innen im verrauchten Übungskeller im Feuerwehrgerätehaus verschiedene Wärmequellen mit der Wärmebildkamera aufspüren.

An dieser Stelle gilt ein Dank den Vortragenden Selina Tschabrun, Thomas Brugger und Patrick Schwarzmann sowie den interessierten Kameraden-/innen für Ihre Teilnahme an der Ausbildungseinheit.

12.04.2019 - Waldbrand Übung Hörbranz

Am Freitag dem 12.04.2019 fand eine große Waldbrand Übung in Hörbranz im Leiblachtal statt. Am Vormittag wurde im Zuge eines Workshops ein Planspiel durchgeführt. Mit Vorgaben des Landesfeuerwehrverbandes wurde das Übungsszenario theoretisch abgearbeitet.

Am Nachmittag fand dann eine praktische Übung mit Anlehnung an die theoretische Übung statt. Das GTLF der Feuerwehr Rankweil wurde dabei als Wasserpuffer im Schadensgebiet in die Löschleitung eingebaut. Dabei wurden wir von einer Relais Schaltung bestehend aus einem LF, 2 TS und einem TLF gespeist. 

An der Übung waren viele Einsatzkräfte beteiligt. Neben 14 Feuerwehren haben auch die Polizei, der Polizei Hubschrauber und die Bergrettung an der Übung mitgewirkt. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die Ausarbeitung der spannenden Übung. Aber auch den vielen interessierten Kameraden, welche sich weitergebildet haben, gilt ein großer Dank auszusprechen.

05.04.2019 - Vollprobe Schulungsabend GTLF und Schaum

Am Freitag, dem 05.04.2019 fand ein Schulungsabend statt, bei welchem unser Großtanklöschfahrzeug und das Löschmittel "Schaum" im Mittelpunkt standen. Dabei wurde den sehr zahlreich erschienenen Kameraden-/innen in einem Stationsbetrieb viel Wissenswertes sowohl in der Theorie als auch mit praktischen Versuchen näher gebracht.

Bei der Station "Großtanklöschfahrzeug" wurden die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, insbesondere für die Brandbekämpfung und die Löschmittelbereitstellung erläutert sowie ein Teil der Gerätschaften in Betrieb genommen. Zudem wurden Informationen zum Fahrzeug selbst sowie den feuerwehrtechnischen Komponenten (z.B. Löschwasserpumpe, Schaumzumischanlage) und deren Betriebsweise gegeben.

Bei der Station "Löschmittel Schaum" wurden die unterschiedlichen Arten von Schaummittel, welche auch bei der Feuerwehr Rankweil in Verwendung stehen, vorgestellt. Unter anderem erfolgte die Erläuterung der Eigenschaften und der Wirkungsweisen sowie der Verwendungsgrundsätze von Schaum als Löschmittel. Die unterschiedlichen Wirkungsweisen wurden dabei eindrucksvoll mit Kleinbrandversuchen dargestellt. Des Weiteren konnte die Löschwirkung von Schaum mit Hilfe einer Simulationsanlage den interessierten Teilnehmern-/innen gezeigt werden. Bei der Simulationsanlage handelt es sich um eine verkleinerte Schaumzumischanlage mit den dazugehörigen Schaumrohren für Leicht-, Mittel- und Schwerschaum. Die unterschiedlichen Schaumrohre wurden dabei bei realen Kleinbrandversuchen in den Einsatz gebracht. Zudem erfolgten detailierte Erläuterungen zum Thema Schaumzumischung und Verschäumungszahl.

Ein großer Dank für die Vorbereitung und Durchführung des interessanten Schulungsabends möchten wir den Dienstgraden sowie Vortragenden Wolfgang Ritter, Wolfgang Stöcklmair, Thomas Brugger und Martin Breuss aussprechen.

Bei der Übungsvorbesprechung konnte Kommandant Hans Lampert unserem Feuerwehrkameraden Alexis Tschütscher und seiner Partnerin Bettina zur Geburt der kleinen Zita Marie noch ein Präsent in Form einer "Windeltorte" überreichen.

15.03.2019 - Exkursion Abwasserreinigungsanlage in Meiningen

Am Freitag, dem 15.03.2019 stand zum Beginn des Probenfrühjahres 2019 eine Exkursion zur Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Meiningen auf dem Programm. Die sehr zahlreich erschienenen Kameraden-/innen konnten sich unter kompetenter Führung von Mitarbeitern der Abwasserreinigungsanlage über den Verlauf sowie die aufwendigen Reinigungsprozesse des Abwassers informieren. Dabei wurde auch die Wichtigkeit und Notwendigkeit von sauberem Wasser, welches uns tagtäglich und selbstverständlich zur Verfügung steht, in den Mittelpunkt gerückt. Auch feuerwehrspezifische Fragen, beispielsweise im Hinblick auf anfallendes Löschwasser bei einem Brandereignis oder verunreinigtes Abwasser bei einem Gefahrgutereignis, wurden von den Mitarbeitern der ARA beantwortet.

Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern der Abwasserreinigungsanlage für den interessanten Einblick und die Beantwortung unserer Fragen sowie den Kameraden-/innen für Ihre Teilnahme an der Exkursion.

Bei der Übungsvorbesprechung konnte Kommandant Hans Lampert unserem Feuerwehrkameraden Florian Kiechle und seiner Partnerin Alice zur Geburt der kleinen Ella noch ein Präsent in Form einer "Windeltorte" überreichen.

15.02.2019 - ÖFAST Dienstgrade

Am Freitag, dem 15.02.2019 mussten sich die Dienstgrade der Feuerwehr Rankweil dem im letzten Jahr eingeführten Atemschutztest wieder stellen. Unter den strengen Augen der Atemschutzwarte mussten die Aufgaben in der vorgegebenen Zeit absolviert werden. Die Aufgaben waren:

  • 300 Meter gehen (200 Meter ohne und 100 Meter mit 2 B-Schläuchen) - in max. 6 Minuten
  • Stiegen steigen (90 hinauf und 90 herunter) - in max. 3,5 Minuten
  • 100 Meter gehen mit 2 Kanistern á 20 kg - in max. 2 Minuten
  • Hindernisse übersteigen und unterkriechen - in max. 3 Minuten
  • 1x C-Schlauch aufrollen - in max. 2 Minuten
  • anschließend 5 Minuten Erholungsphase - danach AS-Maske und Helm ablegen

Im Laufe des Jahres müssen sich alle Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Rankweil den Aufgaben des ÖFAST stellen.

23. - 24.11.2018 - Klausur der Dienstgrade

Am vergangenen Freitag-Abend und Samstag wurde die alljährliche Klausur der Dienstgrade der Feuerwehr Rankweil abgehalten. Der Start in die heurige Klausur begann im Haus "Mura" in Blons im Großen Walsertal in gemütlicher Atmosphäre unter anderem mit der gemeinsamen Zubereitung des Abendessens. Anschließend klang der Abend in lockerer Runde bei offener Diskussion von verschiedenen Fachthemen aus.

Am Samstag-Vormittag erfolgte ein Rückblick auf das Jahr 2018 - dabei wurde unter anderem das abgelaufene Proben- und Einsatzjahr bewertet. Jeder Einzelne konnte seine Eindrücke, Fragen und Anliegen bekanntgeben. Zudem standen Themen, wie z.B. Terminplanung 2019, Gestaltung von Ausbildungseinheiten sowie zukünftige Projekte und Strategien auf der Tagesordnung. Diese Themen wurden gemeinsam erarbeitet und werden zukünftig in die Führungsarbeit miteinfließen. Hierbei ist erwähnenswert, dass das kommende Jahr 2019 ganz im Zeichen des 150-Jahre-Jubiläums der Feuerwehr Rankweil stehen wird.

Als zukünftige Dienstgrade konnten Selina Tschabrun und Thomas Nesensohn erstmals an der Klausur teilnehmen. Aufgrund des Ausscheidens der Dienstgrade Christian Scharf und Christian Schobel sowie zur Unterstützung in der Führungsarbeit sind diese Nachbesetzungen erforderlich. Die Funktion der Führungsunterstützung nimmt zukünftig unser langjähriges Dienstgrad Marco Visintainer wahr. Wir freuen uns sehr, dass wir wiederum motivierte Kameraden-/innen für diese sehr verantwortungsvollen und zeitintensiven Funktionen gewinnen konnten.

Nach getaner Arbeit wurde das Haus "Mura" wieder gemeinsam auf Vordermann gebracht. Der Abschluss der heurigen Klausurtage bildete ein gemeinsames Mittagessen im Gasthof Rosenegg in Bürs. An dieser Stelle gilt ein großer Dank allen Dienstgraden und dem Organisationsteam für die konstruktive Mitarbeit sowie die Durchführung der heurigen Klausur.

22.10.2018 - Zusatzübung LKW

Am Montag dem 22.10.2018 hatten wir die Möglichkeit unsere technischen Geräte an einem alten ausrangierten LKW auf ihre Einsatzmöglichkeiten zu testen. Gemeinsam wurde ein Zugang über die Fahrertüre in die Kabine und eine Öffnung in die Ladefläche über die Beifahrerseite geschaffen. Des Weiteren wurde die Frontscheibe, die Beifahrertüre und das Dach der Fahrerkabine entfernt. Nachdem dies alles erledigt war, war noch genügend Zeit, übrig um kurzerhand den LKW in zwei Teile zu zerlegen.

Nach rund 3 Stunden war dann der LKW geteilt und jeder konnte die Zeit nutzen um Erfahrungen für etwaige Unfälle mit LKWs zu sammeln. Vielen Dank an Fabian und Marco welche diese Übung vorbereitet haben, aber auch an die Kameraden, welche sich abseits der üblichen Ausbildungszeiten bereiterklärt haben, an dieser Übung teilzunehmen.

19.10.2018 - Vollprobe Einsatzübung

Am Freitag, dem 19.10.2018 wurde wieder eine Einsatzübung abgehalten. Der Zuständige Zug der Dienstgrade hatte dazu eien kurze Einsatzübung mit einem LKW vorbereitet. Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit einem umgestürzten LKW und einem darunter eingeklemmtne Fahrradfahrer. Der Fahrradfahrer war innerhalb kürzester Zeit mit Hilfe des Kranes des schweren Rüstfahrzeuges befreit.

Die eigentliche Aufgabe folgte aber erst nach dem Befreien des Fahrradfahrers. Die Aufgabe bestand nun darin, den LKW wieder auf die Räder zu stellen, wobei diesmal weder der Kran, noch die Seilwinde des SRF verwendet werden durfte. Für die Lösung dieser Aufgabe gab es viele verschiedene Möglichkeiten. Schlussendlich entschieden sich die Dienstgrade für die etwas langsamere aber dafür sicherste Variante mit dem Paratech-System. Um 20:45 Uhr war dann die Übung beendet und viele neue Erkenntnisse konnten gesammelt werden.

Vielen Dank an Wolfgang Ritter, Florian Kiechle und Marco Visintainer für die Vorbereitung dieser sehr interessanten und lehrreichen Ausbildungseinheit.

12.10.2018 - Vollprobe Einsatzübung

Am Freitag, dem 12. Oktober 2018 wurde wieder eine Einsatzübung abgehalten. Die Alarmierung erfolgte über Pager und war diesmal bereits die erste Herausforderung. Da sich der inszenierte Einsatz abseits der üblichen Straßen ereignet hatte, war als Ortsangabe lediglich folgende Angabe bekannt: „Rankweil Wegweiser VWW 64.12“. Die doch eher ungewöhnliche Alarmierung stellte uns zu Beginn vor eine Herausforderung. Aber relativ rasch war dann klar, dass sich der Einsatzort hinter dem Valduna-Friedhof befinden musste.

Am Einsatzort angekommen, konnte dann ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und LKW festgestellt werden. Die Aufgabe der Einsatzkräfte war es nun, die Personen aus den Unfallfahrzeugen zu befreien und die verletzten Personen zu beruhigen. Da sich der Unfall auf einem einspurigen Weg ereignet hatte, musste das gesamte Gerät von Hand zum Unfallort getragen werden. Nach rund einer Stunde Arbeit war dann die Übung beendet und wir kehrten wieder ins Gerätehaus zurück.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Kameraden, welche diese Übung für uns vorbereitet haben. Die Übung war sehr interessant gestaltet und die Ortsangabe kann auch jederzeit so vorkommen.

05.10.2018 - Feuerwehrabschnitt 44, Abschnittsübung 2018

Am 05.10.2018 fand die heurige Abschnittsübung des Feuerwehrabschnittes 44 bei der Firma Hirschmann Automotive in Rankweil-Brederis statt. Abschnittsfeuerwehrkommandant Wolfgang Stöcklmair, Kommandant der Betriebsfeuerwehr Hirschmann Automotive Andreas Kiechle sowie weitere Helfer hatten ein umfangreiches Szenario für die Einsatzkräfte vorbereitet. Übungsannahme war ein Brandausbruch im 2. Obergeschoss des Verwaltungsgebäudes mit mehreren vermissten Personen. Zusätzlich zu diesem Szenario ereignete sich im Recycling-Bereich ein Arbeitsunfall mit drei eingeklemmten Personen.

Für die angerückten Einsatzkräfte der BTF Hirschmann Automotive, FW Rankweil, FW Meiningen, FW Zwischenwasser, FW Laterns und FW Übersaxen war einiges zu tun. Die eingeklemmten Personen mussten mit hydraulischem Gerät, Seilwinde und weiteren technischen Geräten befreit werden. Unter schwerem Atemschutz musste der Brand im Verwaltungsgebäude bekämpft und die eingeschlossenen Personen gerettet werden. Teilweise war aufgrund der Lage auch nur eine Rettung über Leitern möglich.

Nach rund 75 Minuten waren alle vorbereiteten Aufgaben zur Zufriedenheit der Übungsbeobachter abgearbeitet. Nach dem Aufräumen gab es eine Übungsnachbesprechung mit der gesamten Übungsmannschaft. Bezirksvertreter Wolfgang Huber, Abschnittsfeuerwehrkommandant Wolfgang Stöcklmair und Kommandant der BTF Hirschmann Automotive Andreas Kiechle bedankten sich bei allen Einsatzkräften, Übungsbeobachtern und Übungsvorbereitern für die tatkräftige Mitarbeit und gaben den einen oder andern Verbesserungsvorschlag mit auf den Weg.

Im Anschluss an die Nachbesprechung wurden noch alle auf Speiß und Trank in die Kantine der Firma Hirschmann Automotive eingeladen.